Es ist ungemütlich und es reget wie aus Eimern. Als wäre das nicht schlimm genug, entdeckt man nun noch eine undichte Stelle im Haus! Ein Wasserschaden, es regnet rein! Jetzt hilft nur noch der Anruf bei Dachdecker des Vertrauens, der schnell für Abhilfe sorgt

Doch was kann ich noch tun bei einem Wasserschaden?

Um ein schnelles Handeln des Dachdeckers bei einem Wasserschaden zu unterstützen, ist die Vorlage der Baupläne eine entscheidende Hilfe. Somit muss der Dachdecker nicht zusätzlich Maß nehmen und kann ohne das Dach mit einem Zollstock auszumessen schnell die defekte Stelle am Dach ausfindig machen. Zusätzliche Informationen über die Art der Dachdeckung und das Alter des Daches sind ebenfalls wichtige Anhaltspunkte für den Helfer in der Not. Existieren Zugangsmöglichkeiten zum Dach und zum Wasserschaden oder wird ein Gerüst oder eine Arbeitsbühne benötigt?

Oft findet man undichte Stellen an Dachanschlüssen, Rohren, Kaminen, Fenstern und Dachkehlen. Eine schnelle Behebung dieser Schäden ist von größter Wichtigkeit, da im schlimmsten Fall die Dachdämmung in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Dies könnte hohe Kosten für Sie bedeuten. Handeln Sie also schnellstmöglich, um den enstandenen Schaden und die Folgekosten gering zu halten.

Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wir für sie alle Informationen bei einem Wasserschaden nochmals zusammengefasst. So können Sie vorbereitet auf alle Fragen des Dachdeckers beim ersten Telefonat eingehen.

Wichtige Informationen für den Dachdecker beim einem Wasserschaden

  • Wie alt ist das Dach?
  • Welche Art der Dachdeckung wurde verlegt?
  • Liegen Baupläne vor?
  • Befindet sich der Schaden an einem Anschluss, Rohr, Kamin, Fenster oder Kehle?
  • Gibt es eine Zugangsmöglichkeit oder wird eine Leiter, Gerüst oder Arbeitsbühne benötigt?

Ihr Dachdeckermeister
Andreas Krauß